HÖLLENSTURZ

Höllensturz Stefan Marciniak - Band 3 Commissaire DabertGIB MIR DEIN GESICHT!

Der schockierende Fund eines Schrumpfkopfes, den Commissaire Dabert als langjährigen Bekannten identifiziert, verstört den erfolgreichen Ermittler. Tage danach wird ein Mensch gefunden, bei dem die Gesichts- und Kopfhaut ebenfalls sauber vom Schädel getrennt wurde.
Dabert erkennt, dass bei beiden dieselben Foltermethoden durchgeführt wurden, wie sie zu Zeiten des Algerienkrieges gebräuchlich waren. Doch was haben die Gräuel eines vergessenen Krieges mit den barbarischen Morden zu tun? Ein Sog von Intrigen und Düsternis bemächtigt sich des Commissaires.
Als er eines Verbrechens beschuldigt wird, muss er untertauchen, um den wahren Täter zu finden. Dabei gerät er in eine flirrende unwirkliche Welt, in der nichts so ist, wie es scheint!

CreateSpace Independent Publishing Platform, 2019, 260 S., Taschenbuch, ISBN: 978-1078449724, 9,99 €
Auch als E-Book verfügbar,
Als E-Book: 2,99 €

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Stefan Marciniak

Stefan Marciniak Autor Commisaire DaubertSchon früh begeisterte ich mich für Mythen und Sagen, aber auch für Geschichte und Archäologie. Im Laufe meines Lebens wurden diese Interessengebiete immer mit neuer Nahrung versorgt, vor allem als ich begann die Bretagne und auch die Normandie zu bereisen. In den rauen  Küstenlandschaften fand ich Antworten auf Fragen die man sich nur in der Gegenwart dieser grandiosen Naturkulissen stellen kann. Hier am Atlantik scheinen die Gedanken wilder als sonst, der Mut größer und auch die Entschlossenheit stärker zu werden.
Unheimliche Vorkommnisse der jüngeren Vergangenheit geraten in den Blickpunkt. Daher spielen sich meine Erzählungen immer vor einer tatsächlich stattgefundenen, historisch verbürgten Vergangenheit ab. Durch meine detaillierten Schilderungen von Geografie und Historie der Bretagne und der Normandie versuche ich das Verhältnis von Fiktion und Fakten in einem anregenden Gleichgewicht zu halten. 

Viel Spaß beim Lesen!

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Bretagne schreit nach Abenteuer

Artikel in der Mittelbadischen Presse vom 13. März 2019
Die französische Atlantikküste hat sich in den vergangenen Jahrzehnten immer mehr zum Urlaubsgebiet der Deutschen gemausert. Die Normandie am Ärmelkanal mit den langen Sandstränden, den Landungsstränden und den Beton-Überresten der deutschen Bunker aus dem 2. Weltkrieg ist besonders bei Familien mit Kindern und Hunden sowie Wohnmobilreisenden ebenso beliebt wie die Bretagne zwischen dem Mont-Saint-Michel, den verklüfteten Küstenregionen bis Brest und hinunter bis zur Halbinsel Quiberon.

Für Stefan Marciniak und seine Frau, der Legelshurster Ärztin Carmen Marciniak, ist das Land der Menhire und Kalvarienberge, des Cidres und der Crepes, fast schon zur zweiten Heimat geworden. Der 53-Jährige wuchs... Den ganzen Artikel von Udo Künster als PDF

Die mysteriösen Fälle des Commissaire Christian Dabert

Commissaire Christian Dabert lebt und arbeitet in der Gemeinde Penmarc`h in der Bretagne, - Frankreichs wildem Westen. Die ideale Atmosphäre für den Eigenbrötler und Einzelgänger. Unerbittlich wird er bei seinen Ermittlungen durch die existenzialistische Landschaft gejagt. Sie ist die ideale Bühne für die brachialen Ermittlungsmethoden des einsamen Wolfes. Begleiten Sie ihn und seine Mitarbeiter auf deren Ermittlungen und lernen Sie dabei die Bretagne in ihrer vollendeten Schönheit, aber auch von ihrer unheimlichen und düsteren Seite kennen … in diesen abgründigen Thrillern mit ihrer vielseitigen, spannenden Geschichte.

 

Frankreichs "Wilder Westen"

der vergessene Wächter Bretagne der wilde Westen FrankreichsViel Raum wird der Frage eingeräumt, woran denn der Reisende erkennen kann, dass er die Bretagne erreicht hat - Frankreichs wilder Westen - seit Jahrhunderten geprägt von den Einflüssen des Meeres. Seit Menschengedenken hat die tosende Brandung eine Küstenlinie geschaffen, die atemberaubender nicht sein kann. Stürme tragen die salzige Luft des Meeres ins Landesinnere. Unzählige Leuchttürme und alte Fischerstädtchen sind Bollwerke gegen die unbändige Natur und bieten in ihren Mauern Schutz und Geborgenheit.

Erkennen kann man die Bretagne allerdings nicht alleine mit dem bloßen Auge, sondern nur mit dem Herzen, das sich der Ursprünglichkeit öffnet, wenn man in der Lage ist sich auf diesen Austausch mit der Natur einzulassen.